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Schluss mit Totalausfällen und unnötigen Stillstandszeiten! Willkommen zu mehr Profitabilität Ihrer Anlagen.

Bachmann Condition Monitoring Systeme liefern den Betreibern von Anlagen kontinuierlich differenzierte Daten über die Zustände von Maschinen- und Anlagenkomponenten. Damit lassen sich aufkommende mechanische und teilweise auch elektrische Unregelmäßigkeiten schon frühzeitig während des Betriebes erkennen – lange bevor ein Schaden auftritt. Der Vorteil: Reparaturen und Wartungen können gezielt geplant, Anlagen länger am Netz gehalten sowie Folgeschäden vermieden werden. Das spart viel Zeit und Kosten.

Zunehmend wird die Betriebsoptimierung unter Einbindung von Maintenance-Maßnahmen zu einem zentralen Bestandteil der Bachmann Condition-Monitoring-Strategie. Vor diesem Hintergrund wird das CMS mittelfristig durch ein umfassenderes Condition-Based Maintenance (CBM) Konzept erweitert.

Was ist ein CMS?

Was ist ein CMS?

CMS, ein System, das technische Komponenten mit menschlicher Diagnose-Kompetenz verbindet

Strategie des Condition Monitoring ist die permanente Überwachung der Zustände von (Schlüssel-)Komponenten industrieller Anlagen mit dem Ziel, deren Verfügbarkeit und Effizienz zu optimieren, auf optimalem Niveau zu halten und auf diese Weise die Lifecycle-Kosten zu verringern.

 

Drei »Ebenen« verbinden sich zu einem dezentral strukturierten System:

Ebene 1, Messdatenerfassung: Je nach Art der Daten kommen entsprechende Sensoren an den Mess-Stellen zu Einsatz und leiten die aufgenommenen Ist-Werte an die Auswertesysteme weiter.


Ebene 2, Datenanalyse und -aufbereitung: Das »Vor-Ort-Herz« des CMS-Systems, die Auswerteeinheit mit CPU- und Messmodul, setzt die aktuellen Messwerte in Analysegrößen um. 

Wesentliche Messpunkte

Basis-Messpunkte:

  • Rotorlagerung
  • Getriebe
  • Generatorlager
  • Turm mit Gondel 

 

Ausblick:

Künftige Integration erweiterter Messgrößen in das CMS

  • Rotorblattüberwachung (mit Eisansatz)
  • Windrichtung und -geschwindigkeit
  • Unwuchtüberwachung (z.B. mit „µ-Two“)
  • Ausrichtung (Getriebe /Generator)
  • Partikelmessgrößen (Getriebeölüberwachung mit Erfassung der Betriebssituation: Öltemperatur, Leistung usw.)
  • Temperaturen (Außenluft, Gondel, Öl, Lagerstellen: im Getriebe und im Generator)
  • Druck (z. B. Hydrauliköl, Getriebeöl)
  • Statusmeldungen (z. B. von Filtern und von Schmiereinrichtungen)
  • Bauwerksüberwachung (z. B. Fundament)
  • Belastungsmessungen für Lebensdauermodelle
  • Bewegungsgrößen (z. B. Bauwerk)
  • Elektrische Messgrößen (z. B. zur Überwachung des Generators und des Umrichters)

Ebene 3, Datenbewertung und Zustandsanalyse: Die Bewertung der Zustandsinformationen und die Ableitung von Entscheidungsvorlagen ist Aufgabe entsprechend qualifizierter Spezialisten – entweder im Hause des Anlagenbetreibers oder im Remote-Service-Center der Bachmann Monitoring.


Als »Schnittstelle« zum Bediener dient »WebLog Expert«, das Frontend des Bachmann Condition Monitoring Systems. Es bildet die Kommunikationsschnittstelle zum Diagnosesystem und ermöglicht via IP den sicheren und weltweiten Zugriff auf Roh- bzw. Spektraldaten sowie Trendverläufe der überwachten Anlagen.

Die IT-Anwendung bereitet alle CMS Daten unter Verwendung unterschiedlicher Visualisierungmöglichkeiten auf und unterstützt damit die Diagnose und die Ableitung von Maßnahmeempfehlungen maßgeblich.

Die Reporting-Funktion ermöglicht dabei eine zügige Erstellung spezifischer Berichte für verschiedenste Auffälligkeiten – auch über Maschinen-Park und Server-Grenzen hinweg.

Mehr Effizienz durch geplante Service-Einsätze

Mehr Effizienz durch geplante Service-Einsätze

CMS liefert Planungsgrößen: zum Beispiel mehr Effizienz durch geplante Service-Einsatz-Zeitpunkte

Ausfallzeiten bedeuten für jeden Anlagenbetrieb Ertragsverluste. Wesentliches Ziel der zustandsorientierten Instandhaltung durch geplante Einsatz-Zeitpunkte für Service, Inspektionen und besonders Reparaturen ist die Reduktion von Ausfallzeiten. Frühzeitiges Erkennen von sich anbahnenden Schäden und effizienzorientiertes Vorgehen bedeuten Ertragsoptimierung und Einsparung von Serviceaufwänden.