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CMS und Kostenersparnis

Schnelle Amortisation: Der Kostenverlauf für Windenergieanlagen mit integriertem CMS weist bereits ab dem vierten Betriebsjahr klare Einsparungen auf. Die Kostendifferenz steigert sich dynamisch mit jedem weiteren Betriebsjahr zugunsten der CMS-ausgestatteten WEA.

Die Kosteneinsparungen, die aus dem qualifizierten Einsatz von Condition-Monitoring-Systemen resultieren, sind heute, da entsprechende Untersuchungen und Statistiken verfügbar sind, unumstritten.

CMS und Anlagen-Effizienz: Statistik

CMS und Anlagen-Effizienz: Statistik

Beispiel Großkomponenten-Austausch: Getriebe nach 12 Jahren, Generator nach 8 Jahren, Rotorlager nach 15 Jahren (Quelle: Sebastian Dreyßig, Bachelor-Arbeit, Bachmann Monitoring, Rudolstadt 2012)

Effizienzsteigerung durch Ausfallzeitenverringerung:

Ausfallzeiten bedeuten für jeden Anlagenbetrieb Ertragsverluste. CMS unterstützt die Ziele der zustandsorientierten Instandhaltung durch geplante Serviceeinsätze und Inspektionen maßgeblich:

  •     Reduktion der Ausfallzeiten
  •     Frühzeitiges Erkennen von Schäden
  •     Ertragsoptimierung
  •     Einsparung von Serviceaufwänden


Die Kosten für eine geplante Reparatur sind im Durchschnitt ca. 30% geringer als die Kosten, die für eine ungeplante Reparatur dieser Komponente anfallen. (Quelle: DEWI)

Zudem wird die Fehlersuche im Maschinenhaus durch eine vorgeschaltete CMS-Analyse auch zeitlich optimiert – beispielsweise können bei einer Videoendoskopie des Getriebes akustisch auffällige Bereiche gezielt untersucht werden.

 

Mehr Effizienz durch langfristige Kosteneinsparung

Der Einsatz von Online Condition Monitoring Systemen spart auf lange Sicht Kosten – ein Anlagenleben lang und sogar noch darüber hinaus, unter anderem durch ...

  •     die dauerhafte Vermeidung von großen Unwuchten
  •     die Vermeidung von langfristigen Ausrichtfehlern
  •     die Vermeidung von Folgeschäden

 

Erweiterte Effizienz-Aspekte

Die Windenergiewirtschaft forciert mittlerweile die Entwicklung integrativer Effizienz­steigerungsstrategien. Darin spielt ein effektives Condition Monitoring durchaus eine bedeutende Rolle – schließlich liefert es neben den Echtzeit-Zustands­daten auch wertvolle Informationen zu den Maschinen und den betrachteten Prozessen generell. Daraus lässt sich unter anderem auch ein besseres Verständnis der Maschinen und Prozesse ableiten, und diese wiederum bieten eine aussage­fähige Basis für die Gestaltung von Maßnahmen zur Effizienz­steigerung.

Zudem können solche Condition-Monitoring-Systeme erweiterte Informationen liefern, die erhebliche Optimierungs-Potenziale aufdecken. Beispielsweise lassen sich Wechsel­wirkungen zwischen den Prozessen und den jeweils herrschenden Umwelt­bedingungen besser verstehen. Der Anlagen­betreiber kann so gezielt Einfluss auf die Parameter einer Maschine nehmen, um deren Effizienz zu verbessern.